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Ausländische Gewalt - Das Kind beim Namen nennen. Darüber habe ich dieser Tage immer wieder nachgedacht. Es ist mir bewusst, wie äußerst delikat sich dieses Thema gestaltet, fühle mich dennoch berufen, darüber zu schreiben und verspreche, mich um größtmögliche Fairness zu bemühen.
Was sich in letzter Zeit weltweit so alles in puncto Gewalt abgespielt hat, bereitet mir große Sorge, weil scheinbar verhalten wir uns generell immer desensibilisierter und somit gleichgültiger, anstatt uns endlich zu erheben und eine sinnvolle Handlung zu setzen, wie etwa zu verlangen, dass das alles endlich aufhört, weil wir keine Kontrolle mehr darüber haben. Letzte Woche wurde ein britischer Soldat am helllichten Tag auf offener Straße irgendwo in London von zwei Extremisten regelrecht hingeschlachtet. Der Umstand an sich war für mich völlig unfassbar, aber als das Motiv bekannt wurde, wollte ich mich am liebsten übergeben. Wenn ich mich nicht irre, sind diese beiden schwarzen Männer britische Staatsbürger. Nichtsdestotrotz ziehe ich in diesem Fall die Bezeichnung ausländische Terroristen vor, denn wenn zwei Muslime für sich die Selbstjustiz ausrufen als Vergeltung für Handlungen und Taten, die von ihrem Gastland in kriegerischer Auseinandersetzung gesetzt wurden, dann kann ich darin außer absolut sarkastischem Spott nichts weiter erkennen. Und sollte sich nun irgend jemand bemüßigt fühlen, angesichts dessen, was ich gerade geschrieben habe, auf die Barrikaden zu steigen, so kann ich dazu nur sagen, selbige Gesetze gelten selbstverständlich auch für jede andere Religion. Angenommen, ein Katholik würde solch ein Blutbad in einem Islamischen Staat anrichten, so wäre er ebenso verdammt, und recht wahrscheinlich würde man ihn unverzüglich an Ort und Stelle öffentlich hinrichten. Sonderrechte gibt es für niemanden! Ich greife keine Religion per se an, noch möchte ich irgendeine Nation im Einzelnen kategorisieren, trotz allem existiert ein ungeschriebenes Gesetz, das für alle demokratischen Länder Gültigkeit hat und zwar: Leben und leben lassen. Wenn Menschen in fremde Länder ziehen, so wird von ihnen, wie übrigens von jedem Inländer auch, angenommen, gewisse Regeln zu befolgen und mit dem Strom zu schwimmen. Wir lehnen es ab, dass Ausländer in unseren Städten Aufstände verursachen, wüten, randalieren, plündern und alles mutwillig zerstören, wie es gerade erst in Schweden geschehen ist. Eine Gruppe von Ausländern revoltierte gegen eine Eingliederung in die Gesellschaft! Wie bitte? Schweden öffnete Menschen aus aller Welt gegenüber seine Tore und lud sie ein, Teil ihrer Identität zu werden. Eingebettet in ein überaus funktionales Sozialsystem, sind gerade Ausländer zu den Hauptnutznießern dieses großartigen Wohlfahrtssystems geworden. Eigentlich sollten sich diese Menschen überglücklich schätzen, tun sie aber nicht. Ganz im Gegenteil, diese Taugenichts, die dem Abschaum hierzulande gleich (interessant, weil wir es in den USA nicht mit Sozialismus sondern Kapitalismus zu tun haben), einfach nicht die Bereitschaft mitbringen, kostenlose Erziehung zu erhalten und danach ebenso produktiv wie die Mehrheit Schwedens zu arbeiten, entschieden sich für einen Aufstand gegen eine Eingliederung.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das alles anwidert! Leider passieren diese Dinge überall auf der Welt. Nochmals zurück zu Schweden. So wird diesen Menschen also die Welt zu Füßen gelegt, doch diese ziehen es vor, sich nicht zu integrieren. Hm, warum hören wir nicht überhaupt damit auf, Menschen in Länder wie Schweden zu bringen? Wenn du mein Land Scheiße findest, und du auf unsere alte Sitten und Gebräuche (ja, selbstverständlich auch unsere religiösen Symbole) pfeifst, dann lass mich dich doch ganz unverblümt fragen, was du denn verdammt noch mal hier zu suchen hast? Kehre zurück in deine Heimat, wenn du dich weigerst, einer von uns werden zu wollen. So sehr ich es auch versuche, ich sehe leider nichts Gutes darin, weiterhin für Probleme dieser Art Tür und Tor offen zu lassen! Wie kann nur jemand annehmen, es wäre in Ordnung, in ein Land zu ziehen, ohne dessen Sprache lernen zu wollen, und ohne den Menschen dort mit offenem Herzen und offenen Armen zu begegnen? Einfach unglaublich! Es kann doch nicht sein, dass das Oberhaupt einer türkischen Familie, die bereits seit einer Generation in Deutschland ansässig ist, wie im Mittelalter einfach so hergeht und seine Tochter bei lebendigem Leib anzündet, nur weil sie sich durch die Beziehung zu einem deutschen Jungen integrieren wollte. Sollte das jenen Menschen nicht in den Kopf gehen, dann gibt es eigentlich nur noch einen Weg und zwar den Rückweg in die eigenen Gefilde. Glücklicherweise hat ja jedes Volk sein eigenes Territorium, und wem immer es anderswo nicht passt, der sei aufgerufen, bitte dorthin zurückzukehren, wo er hergekommen ist, und glücklich bis ans Ende seiner Tage zu leben!

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