Skip to main content
Harmonie in Ton und Farbe  Alles in unserem gigantischen Universum ist in Energiefelder eingebettet. So übrigens auch wir. Egal, was immer wir tun, und wo auch immer wir uns befinden, Energie ist stets und überall zugegen. Zwecklos der Versuch, dem ausweichen zu wollen oder davon ausgespart zu werden. Allerdings liegt es nicht ausserhalb unserer Kontrolle, wie wir Energie kreieren, beziehungsweise was wir letztlich daraus machen. Selbstverständlich sind Orte mit natürlich auftretenden Energiefeldern davon ausgenommen, obgleich auch diese von uns zumindest etwas beeinflusst werden können. Vielleicht fragt ihr euch nun, wovon hier wohl die Rede ist.
Ich spreche von energetischen Feldern, die wir ständig bewusst wie unbewusst erzeugen, verstärken, ändern und auflösen. Negative Gedanken und Handlungen hinterlassen in der Regel negative Konzentrationen. Umgekehrt generiert positives Denken und Handeln für gewöhnlich positive Resultate. Primär in unseren eigenen vier Wänden wie auch an unseren Arbeitsplätzen neigen wir dazu, die Energiefelder um uns herum durch wiederholt positive wie negative Gedanken und Aktionen zu verstärken. Die Energien derer, die gewohnt sind zu beten, und die Tür und Tor öffnen für Gelächter und Freude, fließen üblicherweise frei und kaum behindert. Ich finde es interessant, dass diese Spezies Mensch zum Umgang mit lebhafteren Farben tendiert, als das andere tun. Ferner klingt deren Musik oftmals melodiöser und harmonischer als sonst wo. Daraus kann ich nur schließen, dass es sich bei Musik und Farben um einen ausschlaggebenden Verstärker hinsichtlich Energien handelt. So habe ich andererseits auch das exakte Gegenteil in energetisch ausgehungerten wie ausgezehrten Heimen erlebt. Das sind zumeist kalte und vernachlässigte Orte, an denen Menschen über lange Zeit soviel an negativer Energie angehäuft und konzentriert haben, dass diese beinahe greifbar geworden ist. Streitigkeiten und Hass befallen Objekte, Bewohner und ihre Haustiere gleichermaßen, und häufige oder ständige Aufenthalte räumen eine gute Chance ein, krank zu werden, da sich negative Energien leicht anhängen können. Mit der Zeit verkrusten und erstarren diese trägen Energiefelder und sind demnach schwer aufzulösen. Darüber hinaus wird dieser Herd an Negativität oftmals unbewusst durch disharmonische und dissonante Töne und Farben verstärkt. Nicht vergessen, uns macht nicht bloß aus, was wir denken sondern auch, wie wir das tun. Solltest du dich generell als zu negativ empfinden, weil du etwa zuviel klagst, streitest, neidest oder kritisierst, jedoch den ernsthaften Wunsch nach Besserung verspürst, dann versuche doch einfach, mehr Farbe in dein Leben zu bringen, und herum zu experimentieren und zu erforschen, was für dich am besten ist. Dann lege zur Abwechslung mal aufbauende und fröhliche Musik auf, und warte ab, was passiert. Zusammen mit warmen und aussagekräftigen Farben wirst du negative Energiefelder Stück für Stück entkräftigen.
Dennoch erwarte keine plötzlichen Wunder, sondern vertraue stattdessen auf den Unterschied, der sich mehr und mehr manifestieren wird. Schlechten Gewohnheiten kann so viel leichter und wesentlich effektiver der Garaus gemacht werden, und auch Depressionen lassen sich auf diese Weise überraschend gut kurieren. Natürlich bedarf es längerer Zeit, negative Anhäufungen an verkrusteten und eingeschlossenen Energien zu erweichen und aufzulösen, aber mit Harmonie in Ton und Farbe ist alles möglich, vorausgesetzt, es wird auch tatsächlich eine Veränderung angestrebt.
Zweifelsohne gelingt es uns nicht immer, andere auf die positive Seite zu ziehen, aber wir können es zumindest versuchen und darauf vertrauen, dass letztlich doch noch ein wenig von der hohen Ansteckung alles Positiven auf sie abfärbt. In diesem Sinn, wünsche ich euch allen einen harmonischen Tag!

Comments

Popular posts from this blog

Ridiculous!

Ridiculous!   - A belated Hello back to my blog! - I was writing this a few days ago as we were sitting on the plane to Chisasibi in the far north east of Quebec, Canada. We flew out of Montreal which is definitely not a small town airport. Anyways, what we went through was the epitome of aggravation. Having been to many airports already, I'm kind of used to the generally time- consuming ordeals starting with the self- check- in counters, security check points, passport controls, mile- long jogs to the gates, baggage claim, customs, etc. I really thought I'd seen it all - until last Monday morning. After surprisingly having been checked in by an actual person, we were finally headed towards Departures. I could not believe my eyes once we turned around the corner and spotted hundreds of passengers waiting in line. What the heck?! First, we were funneled in what seemed half a mile away from the actual security check point and then driven in long snake lines just like cattle. I g...
Money Destroys The World   - This morning's news segment about a supposedly renowned US dog breeder corporation having neglected thousands of dogs has once more proven that quality is sacrificed for the sake of quantity which is linked to the sad fact that everything revolves around money only.  In order to increase and multiply profits, more volume of less quality has become the clearly chosen option everywhere. No doubt, we are dealing with a huge problem on a global scale, but still I feel that this country doesn't even bother masking the issue at times. That's just not fair towards the people here! Lies and false promises are the epitome of hypocrisy, all for the sake of making more money. Absolutely sickening! Just imagine, you would like to purchase a dog from a good breeding stock, and you are willing to pay more, but what you get is often not what you've been promised, no even worse guaranteed. The worst thing though, the paper work assures you that things are o...
Jung, Dumm Und Gelangweilt   - Ein herzliches Hallo an alle! - "Äffe nach, was du siehst", fällt mir augenblicklich dazu ein, wenn ich an den neuesten Trend denke, der gerade wieder einmal das Internet unsicher macht. Die Rede ist hierbei von der sogenannten "Zimt- Herausforderung". Alles klar? Das soll eine Herausforderung sein. Zweifelsohne richtet sich diese dümmliche Probe an junge Menschen, um genau zu sein, an Kinder und Teenager. Wieder einmal setzt unsere Jugend wegen einer doofen Mutprobe ihre wertvolle Gesundheit achtlos aufs Spiel. Diese Mal wiegt der Gruppenzwang schwer, sich idiotischer Weise darauf einzulassen, einen gehäuften Löffel an Zimtpulver ohne jegliche Flüssigkeit hinunter zu schlucken. Warum erstaunt es mich kein bisschen, dass sich Berichte wie "Mission Unvollständig" oder "Mission Unmöglich" häufen, sprich zahllose dumme Anhänger hinterher in Spitalspflege aufgenommen werden müssen? Jedes Kind sollte bereits im Kindergar...